Hintergrund

Content Management Systeme (CMS)

Was ist ein CMS?

Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich bei einem CMS um ein Inhaltsverwaltungssystem. Dieses erlaubt es, Inhalte der Webseiten (Texte, Grafiken) über eine grafische Nutzeroberfläche (das sog. "Backend") einfach zu bearbeiten. Nach kurzer Einarbeitung ist man ohne besondere Kenntnisse in der Lage, seine Webseiten zu bearbeiten. Die Inhalte werden meist in einer Datenbank gespeichert. Voraussetzung für den Betrieb eine CMS ist die Bereitstellung einer Datenbank und eines Skript-Interpreters (PHP, Perl etc.) durch den Provider.

Wann wird ein CMS benötigt?

Ein CMS bietet sich dann an, wenn die Inhalte häufig bearbeitet werden sollen. Durch eine Rechteverwaltung über Nutzerkonten können mehrere Personen die Webseiten pflegen, jeder Person können speziell Rechte für bestimmte Bereiche zugewiesen werden. Um die Sicherheit der Website zu gewährleisten, ist es allerdings nötig, die CMS-Software stets aktuell zu halten, d. h. es müssen von Zeit zu Zeit Updates eingespielt werden.

Wann kann man auf ein CMS verzichten?

Handelt es sich um eine Website, wo eher selten Änderungen vorgenommen werden sollen, kann man auf ein CMS verzichten. Das ist meistens der Fall, wenn es sich um eine Vorstellung einer Firma/Organisation und deren Leistungsangebot handelt. Da bei einer statischen Website kein Programmcode ausgeführt werden muss, sind solche Seiten auch relativ sicher gegenüber Hackerangriffen. Zudem sind sie auch schneller im Seitenaufbau, da die Inhalte nicht erst aus einer Datenbank geholt werden müssen.